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  • Eleni Ars-Augusta

Μητέρα μεγαλόψυχη (Barmherzige mutter)

Aktualisiert: Aug 19

Musik: georgios Kasassoglou

Dichtung: Dionysios Solomos


Das Gedicht "Barmherzige Mutter" (Μητέρα μεγαλόψυχη) ist ein Fragment aus dem unvollendetem Epos "Die Freien Belagerten" (griechisch: Οι Ελεύθεροι Πολιορκημένοι, Oi Eleftheroi Poliorkimenoi), komponiert von Dionysios Solomos und inspiriert von der dritte Belagerung von Missolonghi (1825–1826), ein entscheidender Konflikt der Griechischer Unabhängigkeitskrieg. Die Freie Belagerte gilt als eines der größten Gedichte von Solomos, Nationaldichter von Griechenland.


Am 15. April 1825 erfolgte die Invasion Ottomane Armeen in Zentralgriechenland belagerte die Stadt Missolonghi für die drittes Mal. Die Verteidiger schafften es jedoch, die Stadt fast ein Jahr lang zu behalten, aber eine Reihe von Faktoren wie die zahlenmäßig überlegene Stärke der Osmanen, die anhaltenden Angriffe und der Mangel an Nahrungsmitteln und anderen Vorräten veranlassten sie, in der Nacht von einen heldenhaften Einsatz zu entscheiden 10. April 1826.

(Bild oben: Eugéne Delacroix "Hellas auf den Ruinen von Messolonghi")


Der Text

Der Dichter wendet sich an die Gestalt einer Göttin, die er "Barmherzige Mutter" nennt (Panagia, die Mutter Maria), deren "Kinder" begnadet sind, sie im Wald zu sehen während sie oft dort kreist. Aber er kann gerade ihre Schritte und ihre Stimme nicht hören, und er hätte so gerne sie dem griechischen Volk weiter vermittelt, jetzt wo alles nur schwarze Steine und trockener Grass ist.

Μητέρα, μεγαλόψυχη στον πόνο και στη δόξα, Κι αν στο κρυφό μυστήριο ζουν πάντα τα παιδιά σου

Με λογισμό και μ’ όνειρο, τι χάρ’ έχουν τα μάτια, Τα μάτια τούτα, να σ’ ιδούν μες στο πανέρμο δάσος,

Που ξάφνου σου τριγύρισε τ’ αθάνατα ποδάρια

(Κοίτα) με φύλλα της Λαμπρής, με φύλλα του Βαϊώνε!


Μητέρα, μεγαλόψυχη στον πόνο και στη δόξα, Το θεϊκό σου πάτημα δεν άκουσα, δεν είδα, Ατάραχη σαν ουρανός μ’ όλα τα κάλλη πόχει, Που μέρη τόσα φαίνονται και μέρη ‘ναι κρυμμένα·

Αλλά, Θεά, δεν ημπορώ ν’ ακούσω τη φωνή σου, Κι ευθύς εγώ τ’ Ελληνικού κόσμου να τη χαρίσω;

Δόξα ‘χ’ η μαύρη πέτρα του και το ξερό χορτάρι.


DE

Großzügige in Schmerz und Herrlichkeit Mutter, Und wenn Deine Kinder im verborgenen Mysterium

immer leben Mit Vernunft und Traum,

welche Freude haben die Augen Diese Augen, dich zu sehen im weiten Wald, Wo plötzlich deine unsterbliche Füsse dort kreisen. (Schau) mit Blättern des Osterns und des Palmensonntags!

Großzügige in Schmerz und Herrlichkeit Mutter, Deine göttliche Schritte habe ich nicht gehört,

nicht gesehen. Friedlich wie der Himmel mit all seinen Gaben, Wo so viele sichtbare und auch versteckte Orte sind; Aber, Göttin, ich kann deine Stimme nicht hören, Und was soll ich der griechischen Welt schenken? Als Ruhm hat er den schwarzer Stein und das trockene Gras.


Die Musik

Georgios Kasassoglou hat mehrere Lieder auf Dichtung von Georgios Solomos geschrieben.





Die Musiker

Martha Sotiriou, Mezzosopran und Dionysios Pantis, Pianist und Dirigent.

Biorgafien.




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