Elena Patsalidou
Dionysis Pantis

 

Elena Patsalidou

Sopran

Die Sopranistin Elena Patsalidou stammt aus Nikosia (Zypern). Sie erwarb einen Bachelor in Gesangsdarbietung/Oper an der Ionischen Universität Korfu und einen Master im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden.
Elena Patsalidou hat den 1. Preis beim Kyrenia Opera Vocal Competition 2019 und den 3. Preis beim Internationalen Giulio Perotti Gesangswettbewerb 2013 gewonnen. Sie war auch Semifinalistin beim renommierten internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell 'Opera 2019 in Sotschi.
Elena hat bereits während ihres Studiums zahlreiche Bühnenerfahrungen gesammelt. Sie trat in diversen Opernproduktionen auf, unter anderem als Frasquita in Bizets „Carmen“ (Opera Classica Europa/Opernwerkstatt am Rhein), Clorinda in Rossinis „La Cenerentola“ (Kammeroper Köln), Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ (Mittelsächsisches Theater), Echo in Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Landesbühnen Sachsen), Sand-/Taumännchen in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (Mittelsächsisches Theater), Diana in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ (Staatsoperette Dresden Orchester) und die Titelpartie in Purcells „Dido and Aeneas“ unter der musikalischen Leitung des australischen Barockspezialisten Stanley Ritchie.
Als Konzertsängerin gestaltete sie solistisch verschiedene Werke, darunter Mozarts „Krönungsmesse in C-Dur“, Monteverdis „Vespro della Beata Vergine“, das „Stabat Mater“ von Pergolesi und Faurés „Requiem“. Außerdem wirkte sie beim  12. Festival der geistlichen Musik von Patmos, sowie an verschiedenen Konzerten des Sinfonie-Orchesters Zypern, den Dresdner Symphonikern und den Rhein-Main Philharmonikern mit.
Bei den Osterfestspielen Salzburg 2015 sang sie in „Cavalleria Rusticana“ und „Pagliacci“ mit dem Sächsischen Staatsopernchor Dresden neben Jonas Kaufmann und unter der Leitung von Christian Thielemann. Als Mitglied des bayerischen Ensembles „I Virtuosi Ambulanti“ sang sie 2020 als Solistin beim exklusiven Projekt „Belcanto in Bayern“ in München. Beim Internationalen Kypria Festival 2020 gab sie ihr Debüt mit der Rolle der Serpina in „La Serva Padrona“ (J.B. Pergolesi) unter der Regie von Lev Pugliese. Konzertreisen führten sie nach Italien (Basilika San Marco, Venedig), Österreich (Kongresszentrum Villach), Armenien (Operntheater Jerewan) und Serbien (Jugoslawisches Dramatheater Belgrad).
Sie arbeitete mit verschiedenen Dirigenten wie Jan Michael Horstmann, Raoul Grüneis, Alkis Baltas, Jens Georg Bachmann und Peter Seymour zusammen. Im Rahmen mehrerer Meisterkurse, hatte sie die Gelegenheit mit renommierten Künstlern wie Christophe Rousset (Workshop über Claudio Monteverdi’s Opern „L’incoronazione di Poppea“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“), Walter Moore, Barbara Bonney und Helga Wagner zusammenzuarbeiten. Ferner hatte sie privaten Gesangsunterricht bei den Professoren KS Matthias Henneberg und Janet Williams.

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Dionysis Pantis

Dirigent, Pianist

Dionysios Pantis wurde in Thessaloniki geboren. Im Jahr 2006 wurde er am Staatlichen Konservatorium von Thessaloniki aufgenommen und im Jahr 2014 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab. Er bekam den zweiten Preis und einen Sonderpreis für hervorragende Interpretation (in der Klasse von Annie Chatzissymeonidou).

Im Jahre 2010 begann er sein Studium in der Musikabteilung der Aristoteles Universität von Thessaloniki und wurde auch Mitglied des „Gemischten Chors von Thessaloniki“.


Er besuchte Unterricht bei Victor Merzhanov und Seminare bei George Thymis, Charalambos Angelopoulos usw.

Er wurde mit dem ersten Preis beim Musikwettbewerb von CH.O.N. ausgezeichnet (2009) sowie erreichte er den zweiten Platz beim Musikwettbewerb „Philonas“ (2011). Von 2012 bis 2015 besuchte er Orchesterleitung-Unterricht bei Vladimir Symeonidis und 2015 Durchführung von Kursen und Korrepetition mit Jean Christophe Charron.

Im Jahr 2018 wurde er nach einer Anhörung ausgewählt und gab Klavierabende in der alternativen Szene Stavros Niarchos Foundation (Athen) im Rahmen des Klavier-Festivals 2018.

Seit 2016 studiert er Orchesterleitung bei Georg Christoph Sandmann an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Im Rahmen seines Studiums hat er sowohl bei Proben als auch bei Konzerten Orchester wie Staatskapelle Dresden, Sinfonietta Dresden, Elbland Philharmonie Sachsen, Εrzgebirgische Philharmonie, Philharmonisches Orchestra Plauen Zwickau, Robert Schumann Philharmonie Chemnitz und die Nordböhmische Philharmonie Teplice dirigiert.

Im April 2019 leitete er das Orchestra des Staatlichen Konservatoriums von Thessaloniki im Abschlusskonzert des 4. Pan-Hellenischen Klavierwettbewerbs im Konzertsaal von Thessaloniki. Im September 2019 assistierte dem Prof. Ekkehard Klemm und dirigierte das Musikal “November im Blues” von Karsten Gundermann.

Im November 2020 dirigierte die Uraufführung des Stückes von Jadwiga Frej “Solange es draußen weht” mit Sinfonietta Dresden.
Seit Mai 2019 leitet er das Bläserensemble des Landesbühnen Sachsen.
Im März 2021 nahm er am Meisterkurs des berühmten Dirigenten Christian Thielemann mit der Staatskapelle Dresden an der Semperoper Dresden teil.

Lieder