Do., 28. Okt. | Ars Augusta e.V.

Song of Hellas | Recordings with Elena Patsalidou and Dionysis Pantis

Lieder von Franz Schubert, Jean Coulthard und Georgios Kasassoglou.
Anmeldung abgeschlossen
Song of Hellas | Recordings with Elena Patsalidou and Dionysis Pantis

Zeit & Ort

28. Okt., 10:00
Ars Augusta e.V., Augustastraße 6, 02826 Görlitz, Deutschland

Über die Veranstaltung

Biografien:

Die Sopranistin Elena Patsalidou wurde in Nikosia (Zypern) 1987 geboren.  Sie erwarb einen Bachelor in Gesangsdarbietung/Oper an der Ionischen  Universität Korfu und einen Master im Fach Operngesang an der Hochschule  für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden. Elena Patsalidou hat den 1. Preis beim Kyrenia Opera Vocal Competition  2019 und den 3. Preis beim Internationalen Giulio Perotti  Gesangswettbewerb 2013 gewonnen. Sie war auch Semifinalistin beim  renommierten internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell 'Opera  2019 in Sotschi. Elena hat bereits während ihres Studiums zahlreiche Bühnenerfahrungen  gesammelt. Sie trat in diversen Opernproduktionen auf, unter anderem als  Frasquita in Bizets „Carmen“ (Opera Classica Europa/Opernwerkstatt am  Rhein), Clorinda in Rossinis „La Cenerentola“ (Kammeroper Köln),  Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ (Mittelsächsisches Theater),  Echo in Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Landesbühnen Sachsen),  Sand-/Taumännchen in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (Mittelsächsisches  Theater), Diana in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“  (Staatsoperette Dresden Orchester) und die Titelpartie in Purcells „Dido  and Aeneas“ unter der musikalischen Leitung des australischen  Barockspezialisten Stanley Ritchie. Als Konzertsängerin gestaltete sie solistisch verschiedene Werke,  darunter Mozarts „Krönungsmesse in C-Dur“, Monteverdis „Vespro della  Beata Vergine“, das „Stabat Mater“ von Pergolesi und Faurés „Requiem“.  Außerdem wirkte sie beim  12. Festival der geistlichen Musik von Patmos,  sowie an verschiedenen Konzerten des Sinfonie-Orchesters Zypern, den  Dresdner Symphonikern und den Rhein-Main Philharmonikern mit. Bei den Osterfestspielen Salzburg 2015 sang sie in „Cavalleria  Rusticana“ und „Pagliacci“ mit dem Sächsischen Staatsopernchor Dresden  neben Jonas Kaufmann und unter der Leitung von Christian Thielemann. Als  Mitglied des bayerischen Ensembles „I Virtuosi Ambulanti“ sang sie 2020  als Solistin beim exklusiven Projekt „Belcanto in Bayern“ in München.  Beim Internationalen Kypria Festival 2020 gab sie ihr Debüt mit der  Rolle der Serpina in „La Serva Padrona“ (J.B. Pergolesi) unter der Regie  von Lev Pugliese. Konzertreisen führten sie nach Italien (Basilika San  Marco, Venedig), Österreich (Kongresszentrum Villach), Armenien  (Operntheater Jerewan) und Serbien (Jugoslawisches Dramatheater  Belgrad). Sie arbeitete mit verschiedenen Dirigenten wie Jan Michael Horstmann,  Raoul Grüneis, Alkis Baltas, Jens Georg Bachmann und Peter Seymour  zusammen. Im Rahmen mehrerer Meisterkurse, hatte sie die Gelegenheit mit  renommierten Künstlern wie Christophe Rousset (Workshop über Claudio  Monteverdi’s Opern „L’incoronazione di Poppea“ und „Il ritorno d’Ulisse  in patria“), Walter Moore, Barbara Bonney und Helga Wagner  zusammenzuarbeiten. Ferner hatte sie privaten Gesangsunterricht bei den  Professoren KS Matthias Henneberg und Janet Williams.

Dionysis Pantis (Pianist, Dirigent)

Dionysios Pantis wurde in Thessaloniki geboren. Im Jahr 2006 wurde er  am Staatlichen Konservatorium von Thessaloniki aufgenommen und im Jahr  2014 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab. Er bekam den zweiten  Preis und einen Sonderpreis für hervorragende Interpretation (in der  Klasse von Annie Chatzissymeonidou).

Im Jahre 2010 begann er sein Studium in der Musikabteilung der  Aristoteles Universität von Thessaloniki und wurde auch Mitglied des  „Gemischten Chors von Thessaloniki“.

Er besuchte Unterricht bei Victor Merzhanov und Seminare bei George Thymis, Charalambos Angelopoulos usw.

Er wurde mit dem ersten Preis beim Musikwettbewerb von CH.O.N.  ausgezeichnet (2009) sowie erreichte er den zweiten Platz beim  Musikwettbewerb „Philonas“ (2011). Von 2012 bis 2015 besuchte er  Orchesterleitung-Unterricht bei Vladimir Symeonidis und 2015  Durchführung von Kursen und Korrepetition mit Jean Christophe Charron.

Im Jahr 2018 wurde er nach einer Anhörung ausgewählt und gab  Klavierabende in der alternativen Szene Stavros Niarchos Foundation  (Athen) im Rahmen des Klavier-Festivals 2018.

Seit 2016 studiert er Orchesterleitung bei Georg Christoph Sandmann  an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Im Rahmen  seines Studiums hat er sowohl bei Proben als auch bei Konzerten  Orchester wie Staatskapelle Dresden, Sinfonietta Dresden, Elbland  Philharmonie Sachsen, Εrzgebirgische Philharmonie, Philharmonisches  Orchestra Plauen Zwickau, Robert Schumann Philharmonie Chemnitz und die  Nordböhmische Philharmonie Teplice dirigiert.

Im April 2019 leitete er das Orchestra des Staatlichen  Konservatoriums von Thessaloniki im Abschlusskonzert des 4.  Pan-Hellenischen Klavierwettbewerbs im Konzertsaal von Thessaloniki. Im  September 2019 assistierte dem Prof. Ekkehard Klemm und dirigierte das  Musikal “November im Blues” von Karsten Gundermann.

Im November 2020 dirigierte die Uraufführung des Stückes von Jadwiga  Frej “Solange es draußen weht” mit Sinfonietta Dresden. Seit Mai 2019 leitet er das Bläserensemble des Landesbühnen Sachsen. Im März 2021 nahm er am Meisterkurs des berühmten Dirigenten Christian  Thielemann mit der Staatskapelle Dresden an der Semperoper Dresden teil.

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